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"Feuervogel" Büllingen - Schulung DPM/ULM 1

Der Start

 Startstrecke : unterschiedlich  Hängt ab von:  Luftdruck  Lufttemperatur  Luftfeuchtigkeit  Bahnneigung  Oberflächenzustand der Bahn  Rückenwind, Gegenwind  Gefahren:  Aufgeweichte Bahn  Schneematsch  Seitenwind (Querruder und Sietenruder !)  Halbbahnmarkierung: Startabbruch !

 Bei Problemen: sichere Höhe, Platzrunde, Landen "Feuervogel" Büllingen - Schulung DPM/ULM 2

Windeinfluss auf Startverhalten

 Windgradient beim Starten "Feuervogel" Büllingen - Schulung DPM/ULM 3

Wind

 Windgradient "Feuervogel" Büllingen - Schulung DPM/ULM 4

Wetter

 Sichtflugbedingungen: Gefahren  Taupunkt (siehe Meteorologie)

WICHTIG !!!!

 Warmfront im Anmarsch  Lösung:

UMKEHR !

oder Ausweichplatz oder Sicherheitsaußenlandung !!

 Niederschlag  Schauer verändern aerodynamische Eigenschaften  es muss schneller geflogen werden  Schnee und Eis gefährlich, weil Sichtverschlechterung Vereisung der Flächen und Ruder, vor allem bei Dreiachsern da Rudergelenke und Scharniere gefrieren können  Vergaservereisung: bei feuchter Luft zwischen –5° und +20° "Feuervogel" Büllingen - Schulung DPM/ULM 5

   Turbulenzen und Böen  brutale Erhöhung der G-Kräfte  Böen und Abflauen im Landeanflug: Auftrieb und Durchsacken Wolkendecke zu tief: zu wenig Höhe über Grund

Gewitter

: tödlich !! NOTLANDEN !

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Die Luftströmungen:

Laminare/turbulente Strömung, "Feuervogel" Büllingen - Schulung DPM/ULM 7

Die Luftströmungen

 Gegenwind, Rückenwind, Sinnestäuschungen "Feuervogel" Büllingen - Schulung DPM/ULM 8

Die Luftströmungen

 Einfluss auf Kurs über Grund "Feuervogel" Büllingen - Schulung DPM/ULM 9

Die Luftströmungen

 Start bei Gegenwind und bei Rückenwind, "Feuervogel" Büllingen - Schulung DPM/ULM 10

Die Luftströmungen

 Turbulenzen durch Hindernisse, "Feuervogel" Büllingen - Schulung DPM/ULM 11

Hang:

•Aufwind •Turbulenzen

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Die Luftströmungen

 Turbulenzen durch Relief "Feuervogel" Büllingen - Schulung DPM/ULM 13

Venturi-Effekt

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Die Luftströmungen

 Gebirge "Feuervogel" Büllingen - Schulung DPM/ULM 15

Die Luftströmungen

 Gebirge "Feuervogel" Büllingen - Schulung DPM/ULM 16

Die Luftströmungen

 Gebirge: Aufwinde "Feuervogel" Büllingen - Schulung DPM/ULM 17

Die Luftströmungen

 Turbulenzen durch Thermik "Feuervogel" Büllingen - Schulung DPM/ULM 18

Die Luftströmungen

 Leewellen "Feuervogel" Büllingen - Schulung DPM/ULM 19

Die Luftströmungen

 Leewellen "Feuervogel" Büllingen - Schulung DPM/ULM 20

Die Luftströmungen

 Turbulenzen durch andere Fluggeräte: Wirbelschleppen: hängen ab von  Masse  Geschwindigkeit  Spannweite des Flugzeuges  Deshalb: Starten und landen: höher als vorausgeflogenes Flugzeug  Zwei Minuten und mehr warten "Feuervogel" Büllingen - Schulung DPM/ULM 21

Betriebsstörungen

Motorleistung:

Kraftstoffgemisch bei unterschiedlichen Höhen 

Motorausfall:

 Vor dem Abheben: Startabbruch, bremsen  Geringe Höhe: sofort drücken (DPM: ziehen), damit kein Strömungsabriss passiert  Nicht umkehren bei niedriger Höhe ! Geradeaus, Benzinhahn zu, Zündung aus, keine Kurven, notfalls in    einen Zaun !

 Wenn genug Höhe: kein Problem: normale Ziellandung.

Kraftstoffreserven:

groß genug vorsehen !

Vorsicht beim Tanken

Zündsystem

 Batterie geladen haben !

 Zündsystem kann lebensgefährlich sein  Von Hand anwerfen ?

 Nur wenn sachkundige Person dabei !

 Der Anwerfende gibt Kommandos "Feuervogel" Büllingen - Schulung DPM/ULM 22

Landeanflug und Landung

 Verwirbelungen Baumreihen  Achtung! Schnee und Dämmerung machen Höheneinschätzung schwer!

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Landeanflug und Landung

 Windgradient, Verwirbelungen Baumreihen Ohne Wind

Achtung !

Windgradient korrigieren

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Landeanflug und Landung

 Gegenwind beim Landen: steilerer Anflug "Feuervogel" Büllingen - Schulung DPM/ULM 25

Landungsdurchführung

Immer anders: hängt ab von  Landestrecke  Bahnneigung  Bahnbelag  Oberflächenzustand  Aufsetzgeschwindigkeit  Windrichtung und –stärke  Achtung bei  Längsgefälle  Nassem kurzen Gras (rutscht), Pfützen (Sicht)  Böigem Gegenwind (Durchsacken)  Seitenwind (idem)

Bei Problemen: DURCHSTARTEN !!!!

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Notlandung, Außenlandung

Höhe und Geschwindigkeit heißt Sicherheit. Deshalb: Gelände immer im Auge haben! Wenn möglich bei EINER Sicherheits-Außenlandung erst das Gelände in niedriger Höhe überfliegen Generell gilt: Immer so fliegen, dass ein Gleiten zu einem Notlandefeld möglich ist.

 Wenn ein Motorausfall eintritt:  Ruhe bewahren, keine Panik (oft Notlandungen üben !)  Achtgeben auf  Windrichtung,  BäumeHang oder Ebene? Masten Leitungen …?

 Beschaffenheit des Notlandefeldes: Wiese, Getreidefeld, Maisfeld, weicher Acker "Feuervogel" Büllingen - Schulung DPM/ULM 27

Notlandung, Außenlandung

Wie notlanden ?

 Bei gebirgigem Gelände hangaufwärts und schnell ! Achtung  Leewellen !

Bei Hindernis vor Feld: Erst Geschwindigkeit, dann über Hindernis “hüpfen”   Wald: in Baumkrone Wasser: parallel zum Ufer "Feuervogel" Büllingen - Schulung DPM/ULM 28

Dreiachser: Unkontrollierbare Flugzustände

 Seitliches Abkippen: Höhenruder nachlassen, Seitenruder gegen Abkipprichtung  Langsamflug, Überziehen: Höhenruder nach vorn, Seitenruder gegen Kipprichtung  Durchstarten:  Erst Motorleistung erhöhen  Klappen nur STUFENWEISE EINFAHREN !!!

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Dreiachser: Unkontrollierbare Flugzustände

 Trudeln:

Das Flugzeug bewegt sich um eine nahe beim oder im Flugzeug liegende Achse drehend senkrecht nach unten.

•

Die Sinkrate ist hoch, liegt aber deutlich unter der Sturzfluggeschwindigkeit.

•

Die Winkelgeschwindigkeit ist wesentlich höher als beim steilsten Kreisflug.

•

Die Längsneigung ist groß, über 60 Grad spricht man vom Steil-, darunter vom Flachtrudeln.

•

Die Strömung ist an dem Flügel, der der Drehrichtung abgewandt ist, ganz oder teilweise abgerissen und liegt am anderen Flügel an.

• Beenden des Zustandes: Gegen Drehrichtung Seitenruder, Querruder und Höhenruder normal. Die Ruder halten ihre Funktion bei bei allen Flugzuständen!

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Pilot, Maschine und Umfeld

Zu wenig Übung, Kenntnisse

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Pilot, Maschine und Umfeld

Net jut drauf Oder Anderes im Kopf ...

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Pilot, Maschine und Umfeld

Check nicht gemacht, zu schwer beladen, Luftrowdy gespielt

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Pilot, Maschine und Umfeld

Schwerpunkt, Motorbelastung, Treibstoffvorrat ?

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Pilot, Maschine und Umfeld

Nachtflug, mangelnde Sicht ...

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Pilot, Maschine und Umfeld

Zu viel Wind ... fliegen, wo nichts verloren ... Oder schlicht UNFUG und Krach ...

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